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HomeCare Krankenpflege GmbH

Jerusalema-Song bringt Pflegekräfte zum Tanzen

Quelle: Geseker Zeitung, Lüke, 16.12.2020

Wie sich der Corona-Stress im Gesundheitsdienst von der Seele tanzen lässt, bewiesen jetzt zehn Home-Care-Mitarbeiterinnen. Mit ihrem Tanz zum Song „Jerusalema“ schwappt der Netz-Hype auch nach Geseke.

Geseke – Carola Müller, Teamleiterin der Seniorenwohngemeinschaft am Teich, stieß mit ihrem Vorschlag sofort auf die Begeisterung ihrer Kolleginnen. Rasch studierten alle die Tanzschritte ein, als auch schon die gemeinsame Generalprobe über die Bühne ging. „Trotz Krise und Stress wollen wir zeigen, dass wir auch Spaß und Freude haben“, erklärte Carola Müller. Dies ist auch die Botschaft zahlloser Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen: Sie zeigen den wichtigen Zusammenhalt der Mitarbeiter und weisen gleichzeitig auf den Pflegenotstand hin.

So wie bei den Vorbildern aus aller Welt wollen die Frauen ihre Tanzeinlage zur Musik des südafrikanischen Komponisten und Produzenten Master KG aus vielen Szenen zusammenschneiden. An mehreren markanten Orten in Geseke wurde darum jetzt getanzt und gefilmt. Sogar ein Drohnenflug für die perfekte Perspektive war geplant, der aber zunächst wegen schlechten Wetters nicht stattfinden konnte.

Sobald der Clip in einigen Tagen fertig ist, soll er auf der Filmplattform Youtube im Internet veröffentlicht werden. „Fast jedes Krankenhaus hat inzwischen einen“, wissen die Tänzerinnen und wollten darum als Pflegedienstmitarbeiterinnen nicht zurückstehen. Sie sind überzeugt, dass weitere Einrichtungen im Kreis sehr bald nachlegen werden.

Wie sehr vielen Menschen öffentliche Aufführungen und Musik fehlen, wurde an den Reaktionen während der Dreharbeiten deutlich: Die Senioren der Einrichtung tanzten spontan auf dem Balkon mit und ringsum wurde zum Abschluss reichlich Applaus gespendet.

Quelle: Geseker Zeitung, Lüke, 16.12.2020

2020-12-16_Jerusalema-Song

Lassen sich von der Krise nicht unterkriegen: Die Home-Care-Mitarbeiterinnen tanzten und filmten zum Jerusalema-Song. Fotos: Lüke

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